HAUFFE OS Produkt

HAUFFE Go-to-Market Strategy Sprint

Der Go-to-Market Strategy Sprint klärt, wen Sie mit welchem Angebot über welchen Weg gewinnen wollen.

Diese Entscheidung wird einfacher:Wen wollen wir mit welchem Angebot über welchen Weg gewinnen?

Investition
7.900 € netto
Kundenaufwand
ca. 6–8 Stunden

Wofür dieses Format gedacht ist

Der Sprint ist für Unternehmen gedacht, die Wachstum strukturierter angehen wollen.

Viele Unternehmen erhöhen Aktivität, wenn Wachstum nicht wie gewünscht funktioniert: mehr Kampagnen, mehr Content, mehr Leads, mehr Sales-Aktivität. Doch wenn Zielkunde, Angebot, Positionierung, Kanal und Umsetzung nicht zusammenpassen, verstärkt mehr Aktivität nur die Unklarheit.

Der Sprint klärt die Go-to-Market-Logik, bevor weitere Maßnahmen skaliert werden.

Wann dieses Format sinnvoll ist

Der Sprint ist sinnvoll, wenn ein Unternehmen einen neuen Markt adressiert, ein Angebot schärfen, eine Zielgruppe priorisieren oder die nächsten 90 Tage kommerziell fokussieren möchte.

Typische Situationen:

  • viele GTM-Aktivitäten, aber zu wenig Wirkung
  • unklare Zielkundensegmente
  • Positionierung klingt gut, trifft aber nicht die Kaufentscheidung
  • Marketing erzeugt Leads, die Sales nicht sinnvoll konvertiert
  • Sales verkauft Angebote, die Delivery belasten
  • Kanäle werden bespielt, ohne klare Priorität
  • es fehlt ein umsetzbarer 90-Tage-Fokus

Was geklärt wird

Im Sprint wird geklärt:

  • welche Zielkunden priorisiert werden
  • welches Angebot für diese Zielkunden relevant ist
  • welche Positionierung die Kaufentscheidung trifft
  • welche Kanäle sinnvoll sind
  • welche Aktivitäten gestoppt, angepasst oder fokussiert werden
  • welche nächsten 90 Tage kommerziell sinnvoll sind

Welche Frameworks genutzt werden

Der Sprint nutzt vor allem die Go-to-Market Logic Map.

Je nach Ausgangslage werden zusätzlich die Customer Value Matrix und die Sales Decision Clarity Map genutzt. Der HAUFFE Operating Loop sorgt dafür, dass die GTM-Entscheidungen in einen überprüfbaren Umsetzungsrhythmus überführt werden.

Was am Ende vorliegt

Am Ende liegt keine lose Maßnahmenliste vor.

Am Ende ist klarer:

  • welche Zielkunden priorisiert werden
  • welche Segmente nicht weiter im Fokus stehen
  • welches Angebot für die priorisierten Kunden trägt
  • welche Positionierung genutzt wird
  • welche Kanäle sinnvoll sind
  • welche Aktivitäten in den nächsten 90 Tagen zählen
  • wie die Umsetzung überprüft wird

Für wen es passt

Der Sprint passt für Geschäftsführung, CMO, CRO, Head of Sales, Head of Marketing, Business Development und Growth-Verantwortliche.

Er passt besonders, wenn genug Ideen und Maßnahmen vorhanden sind, aber die verbindende Go-to-Market-Logik fehlt.

Für wen es nicht passt

Der Sprint passt nicht, wenn nur kurzfristig mehr Leads erzeugt werden sollen, ohne Zielkunden, Angebot und Positionierung zu klären.

HAUFFE behandelt Go-to-Market nicht als reine Kampagnenfrage, sondern als Entscheidungslogik.

Nächster sinnvoller Schritt

Wenn Sie klären möchten, ob Ihr Wachstum an Aktivität oder an fehlender Go-to-Market-Logik scheitert, ist der Sprint der passende Einstieg.